Herzlich Willkommen auf meiner Internetseite –

Ihrer mobilen Tierheilpraxis für Hunde, Katzen und Kaninchen im Landkreis Bad Birnbach.

Eine mobile Praxis bedeutet, ich besuche Sie und Ihr Tier bei Ihnen zu Hause – das Tier kann in seiner gewohnten Umgebung bleiben und hat viel weniger Stress.

Wichtig sind nicht nur die Symptome des Tieres sondern der Patient als solches. Jedes Tier ist anders, hat spezielle Themen und Bedürfnisse. Wie ist es vom Typ her – was fällt Ihnen auf? Welche Krankheiten hatte Ihr Tier bereits? Wie wurde es behandelt und mit welchen Medikamenten?

Alle Fakten, die Lebensumstände und eine ausführliche medizinische Allgemeinuntersuchung sind wichtig – deshalb dauert ein ausführliches Erstgespräch (Anamnesegespräch) ca. 1-1 ½ Stunden.

Diese Zeit nehme ich mir gern für Sie und Ihren Vierbeiner! Außerdem bin ich zeitlich flexibel und kann mich nach Ihren zeitlichen Wünschen richten.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen und Stöbern!

Über mich

Ich heiße Heike Weizenegger und wurde 1969 in Thüringen geboren. Leider hatte ich nicht das Glück, mit Tieren aufwachsen zu können. Die große Liebe zu den Tieren entwickelte sich erst später … mit der Liebe zu meinem Mann, denn plötzlich hatte ich nicht nur einen Mann sondern auch einen Hund.

Ausbildungen:

09/2015 – 06/2017: Tierheilpraktikerausbildung mit Spezialisierung Homöopathie

August 2015: Tierkommunikationsintensivausbildung

09/2011 – 11/2012: Tierhomöopathieausbildung

01/2008 – 03/2008: Ausbildung zur Tierernährungsberaterin

12/2005 – 03/2007: Hundetrainerausbildung

Fortbildungen:

08/2016: "Konstitutionstypen bei Tieren"

11/2015: "Homöopathie - Verhaltensprobleme bei Pferd und Kleintier"

11/2015: " Heimtierseminar"

11/2014: "Homöopathie - Augen, Ohren, Mundhöhle & Verdauungsapparat"

…um nur einige zu nennen.

Ich besuchte noch viele weitere Fortbildungen zu den Themen Sterbebegleitung, Tierkommunikation, Hundeverhalten, Stress, Kleintiere und Heimtiere (insbesondere Ernährung, Krankheiten und Verhalten von Kaninchen).

Gern können Sie die entsprechenden Zertifikate auf Wunsch einsehen.

Therapie- und Behandlungsmethoden:

Bachblüten

Die Bachblütentherapie wurde in den 30er Jahren des vergangen Jahrhunderts von dem englischen Arzt Dr. Edward Bach entwickelt.

Durch seine Beobachtungen als Allgemeinmediziner gelangte er zu der festen Überzeugung, dass jede körperliche Beschwerde untrennbar mit einem seelischen Leid verbunden war.

Dr. Bach beschrieb, dass der Körper psychische Missstände durch Krankheiten ausdrückt, je nach Charaktereigenschaften des Patienten auf unterschiedliche Weise. Die 38 unterschiedlichen Bachblüten werden bestimmten seelischen Gemütszuständen zugeordnet. Sie werden aus wild wachsenden Blüten und Pflanzen gewonnen, die ihre Schwingung an frisches Quellwasser abgeben. Dieser wässrige Auszug steht uns dann Therapeutikum zur Verfügung.

Das Haupteinsatzgebiet der Bachblüten liegt vor allem auf der psychischen Ebene. Angstzustände, Verhaltensauffälligkeiten, psychische Blockaden sowie traumatische Erlebnisse können sehr gut mit Bachblüten behandelt werden.

Auch bei körperlichen Erkrankungen können Bachblüten eingesetzt werden, da sie durch ihre Heilimpulse die Selbstheilungskräfte anregen und der Körper sich regenerieren kann. Die Bachblütentherapie kann je nach Charakter und Thema ohne Nebenwirkungen, anregend, beruhigend oder klärend angewendet werden.

Homöopathie

„similia similibus curentur“ – Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt
(Samuel Hahnemann)

Samuel Hahnemann, der Begründer der klassischen Homöopathie erkannte, dass Krankheit entsteht, wenn der Organismus aus dem Gleichgewicht gerät. Die damaligen schulmedizinischen Behandlungsmethoden machten ihn sehr unzufrieden. Er suchte nach einer sanften, effektiven und ganzheitlichen Methode, um Krankheiten zu heilen.

Hahnemann fand heraus, dass Ähnliches mit Ähnlichem geheilt werden kann. Das heißt, homöopathische Arzneien, die beim gesunden Organismus Symptome hervorrufen, können im kranken Organismus das Gegenteil bewirken und Symptome lindern – den Organismus somit wieder ins Gleichgewicht bringen.

Jedes Tier hat individuelle Symptome und eine eigene Persönlichkeit. Deshalb ist es sehr wichtig, die Symptome der Krankheit aber auch das Tier als solches mit all seinen Facetten in der Anamnese zu erfassen um das passende homöopathische Mittel zu finden.

Die Einsatzgebiete der Homöopathie sind sehr vielfältig – es können nahezu alle Krankheiten behandelt werden.

Ernährungsberatung

Futter? Warum muss man über Futter reden? Wozu eine Ausbildung zur Tierernährungsberaterin? Es ist doch heutzutage ganz einfach – man geht in den Laden – kauft ein Nass- oder Trockenfutter und schon ist der Hund gut versorgt und rundherum zufrieden!

Oder etwa nicht? Wie kann man heute überhaupt noch den Überblick bewahren bei all den neuen Futtersorten, die täglich auf den Markt kommen? Gibt es Unterschiede zwischen Trocken- und Nassfutter außer im Feuchtigkeitsgehalt?

Reinigt der Hund / die Katze mit Trockenfutter wirklich die Zähne – wie es manche Hersteller versprechen? Gibt es Alternativen zur konventionellen Fütterung mit Fertigfutter – wie zum Beispiel Rohfütterung oder selbst kochen?

Was versteht man unter Zusatzstoffen und sind sie wirklich notwendig? Wie liest man Futteretiketten richtig? Zucker? Braucht man das im Futter? Sind rassespezifische Futtersorten und Diätfutter wirklich notwendig und sinnvoll?

Welche Menge an Futter braucht mein Hund / meine Katze ? Woher kommen Allergien? Vielleicht auch vom Futter?

Fragen über Fragen oder vielleicht auch Denkanstöße?!?
Gerne berate ich Sie auch zum Thema Futter – wenn Sie möchten, analysiere ich das von Ihnen verwendete Futter.
Wichtig ist mir dabei, dass ich keine Werbung für eine bestimmte Marke mache oder Ihnen Hundefutter verkaufen will! Für einen eingehende BARF- oder Rohfütterungsberatung verweise ich gern an eine Kollegin.

Vitalpilze

Pilze gehören weder zum Tier- noch zum Pflanzenreich. Sie enthalten wertvolle Mineralstoffe und Spurenelemente, Vitamine, Aminosäuren und Enzyme. Seit vielen Jahrhunderten nutzt man in Asien die vielseitige Wirkung der Vitalpilze.

Erst seit einiger Zeit werden sie auch im europäischen Raum wegen Ihrer hervorragenden Eigenschaften in der Therapie eingesetzt. Bei Hunden und Katzen gibt es einen immer breiteren Erfahrungsschatz in der Behandlung mit Vitalpilzen. Die Pilze finden in der Naturheilkunde vielfache Anwendung – von der prophylaktischen Nahrungsergänzung bis zur Behandlung akuter und chronischer Krankheiten.

Vitalpilze stabilisieren das Immunsystem und gelten als zellerneuernd. Bei der Verwendung von Vitalpilzen sollte jedoch besonders auf die Qualität geachtet werden.

Tierkommunikation

Haben Sie auch schon einmal an jemanden gedacht, der dann gerade im nächsten Moment bei Ihnen anrief? Haben Sie in manchen Situationen schon mal ein „komisches Bauchgefühl“ gehabt, das sich im Nachhinein als richtig erwies? Oder waren Sie evtl. schon einmal mit Ihrem Hund draußen unterwegs und dachten sich, sie wollen an der nächsten Ecke links abbiegen (obwohl dies nicht die übliche Runde wäre) und Ihr Hund geht automatisch an der Ecke nach links?

Das nennt man auch Intuition, den 7. Sinn oder auch Telepathie. Viele Naturvölker nutzen diese Art der Kommunikation noch heute. Wir alle haben diese Sinne, nur sind wir uns dieser Sinne nicht wirklich bewusst. Als Kind haben wir sie evtl. noch genutzt, doch dann hören wir mehr und mehr auf den Verstand als auf unser Herz und unsere innere Stimme.

Doch auch wir können uns diese Fähigkeiten wieder bewusst machen und sie nutzen, um mit unseren vierbeinigen Freunden Kontakt aufzunehmen. Es gibt unterschiedliche Sinne – deren Name schon beschreibt worum es hierbei geht:

Hellsehen / Hellfühlen / Hellhören / Hellriechen / Hellschmecken / Hellwissen

Nicht alle Sinne sind bei jedem gleich entwickelt – oft sind es 2- 3 Sinne , die wir intensiver nutzen – je nach Veranlagung.

Unsere Tiere freuen sich oft sehr, wenn sie uns endlich einmal ihre Bedürfnisse, Wünsche nennen können oder einfach einmal loswerden können, was ihnen am Herzen liegt. Die Tierkommunikation kann hilfreich sein, um das Zusammenleben zwischen Ihnen und ihrem vierbeinigen Gefährten zu verbessern.

Tierkommunikation ersetzt jedoch niemals einen Tierarzt oder Tierheilpraktiker.

Was benötige ich für ein Tiergespräch?

Ein Bild des Tieres (am besten mit Blick in die Kamera)
Name des Tieres
Maximal fünf Fragen, die Sie Ihrem Tier stellen möchten

Sie erhalten dann:

Ein ausführliches, schriftliches Protokoll
Eine Nachbesprechung des Gesprächsprotokolls bei auftretenden Fragen (telefonisch oder per E-Mail)


Hinweis im Sinne des Paragraphen 3 HWG:

Bei den hier vorgestellten Methoden sowohl therapeutischer als auch diagnostischer Art handelt es sich um Verfahren der alternativen Medizin, die naturwissenschaftlich schulmedizinisch weder nachgewiesen noch anerkannt sind.

Naturheilkundlichen Therapien ersetzen keinesfalls die klassische Veterinärmedizin!

Die Zusammenarbeit zwischen Tierarzt und Tierheilpraktiker ist mir sehr wichtig.

Meine Begeleiter

Dakota

Dakota ist ein Altdeutscher Schäfer- /Bordercollie Mix und kam im Jahr 2014 zu uns. In seiner früheren Familie hatte er Probleme mit einem kleinen Kind der Familie. Er wurde mehr und mehr ausgegrenzt und geriet immer mehr in Stress. Ein Teufelskreis, der für niemanden gut ist und so entschloss sich die Familie letztendlich, ihm ein neues Zuhause zu suchen. So kam er im Februar 2014 zu uns. Sein Stresslevel war hoch und es dauerte nahezu ein Jahr bis er wirklich bei uns angekommen ist. Inzwischen ist Dakota viel entspannter – hat noch immer einige Themen, an denen wir jedoch gemeinsam arbeiten.


Brauni

Brauni lief uns im April 2013 zu. Er hat sich uns als Familie ausgesucht und seitdem teilt er mit uns Couch und Bett. Er ist ein exzellenter Mäusejäger und macht auch vor Blindschleichen, Maulwürfen etc. nicht halt.
Er ist die erste Katze in unserer Familie und passt auch sehr genau auf, dass ja keine weitere bei uns einzieht.


Regenbogenbrücke

Sergo (1999 – 2011)

Sergo - ein "ausgemusterter Polizeidiensthund" zog im Februar 2000 bei uns ein. Er war es - der mich auf den Weg der naturheilkundlichen Therapien aber auch auf den Weg einer modernen Hundeerziehung ohne Druck und Gewalt brachte – mich "meinen Weg" finden ließ. Wir beide durchlebten viel Höhen und Tiefen und mit lernte ich nicht nur sehr viel über Tiere sondern auch über Menschen. … er war mein Seelenhund. Es war uns vergönnt, dass er im Alter von fast 13 Jahren bei uns zu Hause ohne Hilfe gehen konnte – ein wunderschönes und prägendes Erlebnis.


Benny (2003 – 2016)

Unseren Rammler Benny übernahmen wir im Sommer 2008 von einer Familie, die vorübergehend ins Ausland ging. Er lebte bis dahin allein. Schnell stand fest, dass er für immer bei uns bleibt. Benny war ein ganz besonderes Kaninchen. Er war ein so liebevoller Partner für seine jeweiligen Mädels, eine ganz tolle Seele und einfach nur ein Schatz. Benny hoppelte am 30.03.2016 über die Regenbogenbrücke – ganz ruhig und in meinen Armen. Leb wohl mein kleiner Schatz!


Mimi (? -2009)

Mimi war die erste Partnerin von Benny und zog im Frühjahr 2009 bei uns ein. Sie war ein sehr aggressives Kaninchenmädel. Leider stellten wir bei der Kastration fest, dass sie bereits einen Gebärmuttertumor hatte und wahrscheinlich deshalb auch so aggressiv war. Es blieb uns nicht viel Zeit, der Tumor hatte schon gestreut. Im September 2009 starb Mimi leider schon.


Blümchen (2006 -2013)

Blümchen übernahmen wir im Oktober 2009 aus privater Haltung. Die Vergesellschaftung von ihr und Benny war die schnellste, die ich je erlebt habe. Einmal durchs Gehege hoppeln, rammeln und erledigt. Von diesem Moment an waren die beiden ein Herz und eine Seele. Blümchen war Bennys große Liebe. Sie starb im August 2013.


Philip (2010 -2015)

Philip wäre fast gestorben, hätten wir ihn nicht aus seiner unglaublich schlechten Haltung befreit. Er lebte in einem kleinen Stall, wurde mit Pizza und Christstollen ernährt… Niemandem fielen seine Elefantenzähne auf und somit wäre er fast verhungert. Im September 2013 zog er bei uns ein und sah, dass das Leben auch schön sein kann. Seine Zähne mussten alle 2 Wochen gekürzt werden und Karotten konnte er nur geraspelt fressen aber er ließ sich nicht beirren, ertrug alle Behandlungen tapfer und genoss von da an sein Leben. Leider haben 2 Vergesellschaftungsversuche nicht geklappt – er wollte lieber allein leben und lehrte mich, dass es auch bei Kaninchen Ausnahmen von der Regel gibt.


Fleckchen

Fleckchen übernahm ich als Pflegetier. Er hatte Elefantenzähne und wäre fast verhungert. Nach etlichen Zahnbehandlungen stand fest, dass er wohl nie vermittelt werden kann und so zog er in unsere Familie ein. Fleckchen stellte uns vor große Herausforderungen – er spritzte mit Urin nur so um sich – nichts und niemand war vor ihm sicher. Auch nach der Kastration besserte sich dieser Zustand nicht. Trotzdem denke ich gern an diese Zeit zurück. Leider waren die Zahnprobleme so extrem, dass er im August 2012 während einer Zahnbehandlung eingeschläfert werden musste.


Ricky (?– 2014)

Ricky lebte nur ganz kurz in unserer Familie. Auch er war eines der Kaninchen, die in einem viel zu kleinen Käfig sein Leben fristen musste. Als er zu uns kam, konnte er sich nur im Kreis drehen weil es im Käfig nicht anders möglich war. Er hatte Herzprobleme und war teilweise blind. Als er gerade wieder geradeaus hoppeln konnte und ein paar Wochen sein Leben genossen hatte hoppelte er über die Regenbogenbrücke. Wir sind dankbar für diese Wochen, die er noch hatte.


Roxy (ca. 2006 – 2016)

Roxy kam im August 2013 zu uns. Ihr Leben war vorher nicht sehr schön. Seit sie bei uns im Außengehege lebte blühte sie richtig auf. Leider war sie auf beiden Augen blind und hat Durchblutungsstörungen – deshalb ist sie in ein Kaninchenzimmer umgezogen. Roxy ging am 14.07.2016 über die Regenbogenbrücke.

Sie haben eine Therapieanfrage? Schreiben Sie mir!

Ihr Name:
Ihre Email-Adresse:
Betreff:
Ihre Nachricht an uns: